Honigglas beschriften, aber richtig: Der Generator baut dir ein fertiges Etikett mit allen Pflichtangaben der Honigverordnung – zum direkten Ausdrucken auf einem Bogen, in drei Designs und zwei Formaten.
Kleingedrucktes (Pflichtangaben) – meist reicht die Vorbelegung
Bildhintergründe: historische Tapetenmuster aus der Sammlung des Metropolitan Museum of Art, veröffentlicht unter CC0 (gemeinfrei) – Bienen & Waben (Candace Wheeler, 1881, Met Museum) · Weidenlaub (William Morris, 1887, Met Museum) · Margeriten (William Morris, 1864, Met Museum) · Schlehenblüte (William Morris, 1892, Met Museum) · Ringelblume (William Morris, 1875, Met Museum) · Granatapfel (William Morris, Met Museum). Gemeinfreie Werke dürfen frei verwendet werden, auch gewerblich.
Was auf ein Honigetikett gehört
Die Honigverordnung (HonigV) schreibt für den Verkauf von Honig eine Reihe von Pflichtangaben vor: die Verkehrsbezeichnung „Honig“ (oder eine genauere Sortenbezeichnung wie „Blütenhonig“), das Ursprungsland, die Nettofüllmenge, ein Mindesthaltbarkeitsdatum, eine Loskennzeichnung sowie Name und Anschrift des Abfüllers oder Verkäufers. Ein Lagerhinweis ist üblich, aber nicht zwingend vorgeschrieben. Der Generator übernimmt automatisch ein Mindesthaltbarkeitsdatum zwei Jahre ab heute und schlägt eine Losnummer nach Tagesdatum vor – beides lässt sich frei anpassen.
Drei Designs zur Auswahl
„Klassisch Gold“ setzt auf eine feine Goldlinie und eine Serifenschrift, „Rustikal Kraftpapier“ wirkt handgemacht mit warmem Braunton, „Modern Minimal“ ist schlicht in Schwarz-Weiß mit linksbündigem Text. Alle drei stehen sowohl als rundes Deckeletikett (ø 50 mm) als auch als rechteckiges Glasetikett (90 × 54 mm) zur Verfügung.
Der Knopf „Als Bogen drucken“ öffnet den Druckdialog des Browsers mit so vielen Kopien des Etiketts, wie du eingestellt hast – direkt auf handelsübliches Etikettenpapier oder normales Papier zum Ausschneiden. Wer lieber eine PDF-Datei möchte, wählt im Druckdialog „Als PDF speichern“ statt eines Druckers.
Rechtlicher Hinweis
Dieser Generator hilft beim Layout und nennt die wichtigsten Pflichtangaben, ersetzt aber keine Rechtsberatung. Bei Fragen zur korrekten Kennzeichnung – etwa beim Gewährverschluss des Deutschen Imkerbundes oder bei Besonderheiten einzelner Sorten – hilft der zuständige Landesverband oder das Veterinäramt weiter. Mehr rund um die eigene Vermarktung gibt es auch bei den anderen Imker-Werkzeugen und unter Regionalen Honig kaufen.